Die Schule ist kein Spielplatz – oder?

Erstellt von mhs | |   Presse

K. ist gerade zehn geworden. Seine schulischen Leistungen lassen zu wünschen übrig. Das Problem: Der Junge will immer nur spielen.

Hindert man ihn daran, wird er wütend. Zuweilen sehr wütend. Im Bericht des Klassenlehrers steht: »Ging es nach K., wäre die Schule nur ein großer Spielplatz. Allmählich muss er sich an Lerndisziplin gewöhnen.« Die Eltern klagen: »Der Unterrichtsstoff scheint an ihm vorbeizugehen. Er wehrt sich mit Händen und Füßen, Hausaufgaben zu machen.« Ansonsten kommen sie bestens mit K. aus. Allerdings bedrohen die Schulprobleme allmählich den Familienfrieden. Seitens der Lehrer wurde geraten, abklären zu lassen, ob vielleicht eine Therapie erforderlich ist.

Lesen Sie hier die ganze Kolumne von Henning Köhler in der erziehungsKUNST-Waldorfpädagogik heute, September 2017