Orte der Kultur und der Tradition

Erstellt von mhs | |   Presse

Die "Badische Zeitung" über das aktuelle Kultur-Programm in Thurner Wirtshaus und Hofgut Rössle.

aus "Badische Zeitung" vom 12. Januar 2018:

BREITNAU (BZ). Schon seit 2014 gibt es die Veranstaltungsreihe "Kultur im Rössle" auf den Nessellachen, 2015 kam mit dem Thurner Wirtshaus eine weitere Veranstaltungsstätte dazu. Ab diesem Jahr nun werden die dort stattfindenden Veranstaltungen unter dem Namen "Kultur am Thurner" firmieren. Zusammen bilden "Kultur am Thurner" und "Kultur im Rössle" das Kultur- und Veranstaltungsprogramm der Jugendhilfeeinrichtung Timeout.

Ziel des Angebots: Den Menschen im Hochschwarzwald ebenso abwechslungsreiche wie qualitativ hochwertige Kulturveranstaltungen an zwei traditionsreichen Orten zu bieten. Neben den eigentlichen Aufgaben in der stationären und beratenden Jugendhilfe ist es der Jugendhilfeeinrichtung Timeout ein Anliegen, das Hofgut Rössle und das Thurner Wirtshaus, diese traditions- und aussichtsreichen Stätten, als Orte kultureller Veranstaltungen und Begegnungen für die Bürger zu öffnen. 

Im Thurner Wirtshaus werden ganzjährig Konzerte aus dem Bereich Rock, Pop, Folk und Jazz sowie Kabarett- und Comedyprogramme, aber auch Filmvorführungen und Lichtbildvorträge geboten, während im Hofgut Rössle – von April bis Oktober – vorwiegend Klassikkonzerte, Lesungen und Lyrikabende stattfinden.

Timeout ist kein gewerblicher Konzert- oder Kulturveranstalter. Marktübliche Honorare können den Künstlern und Vortragenden nicht gezahlt werden. Dass diese trotzdem ihre Bereitschaft bekunden, auf den Nessellachen und im Thurner Wirtshaus abseits der gängigen Spiel- und Veranstaltungsorte aufzutreten, wird, so freut sich Timeout, auch als Anerkennung der an diesem Ort geleisteten Jugendhilfearbeit verstanden.

Sowohl der Festsaal des Hofguts Rössle, dessen ehemalige Scheune, als auch die kleine Bühne im Thurner Wirtshaus ermöglichen eine besondere Intimität in der Begegnung zwischen Künstlern und Publikum. Dies wird gerade auch von Musikern und Künstlern geschätzt, die sonst auf größeren Bühnen und vor einem breiteren Publikum zu Hause sind. Die Veranstaltungen kosten, bis auf wenige Ausnahmen, keinen Eintritt, um Spenden wird aber gebeten.