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Stabilisierung und Selbständigkeit

Erstellt von mhs | |   Presse

Wie unbegleitete minderjährige Asylbewerber im Hochschwarzwald aufgenommen und betreut worden sind.

von Ute Kienzler in: Badische Zeitung vom Mittwoch, 30. September 2020

Mit ihrem Ausspruch "Wir schaffen das!" hat Angela Merkel auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise für eine neue Willkommenskultur in Deutschland plädiert. Auch in den Hochschwarzwald kamen viele Flüchtlinge. Wie geht es ihnen heute, wie haben sich Helferkreise ins Zeug gelegt, wie haben sich die Zahlen in den Gemeinden entwickelt? In einer kleinen Serie wirft die BZ einen Blick zurück, in Gegenwart und Zukunft. Heute: die Bilanz zweier Betreuungseinrichtungen, in denen unbegleitete minderjährige Ausländer (umA) untergebracht wurden.

Ingrid Thalmaier von Timeout weiß, dass es vielfältige Motive für das Verlassen der Herkunftsländer gab: "Krieg, drohende Zwangsrekrutierung als Kindersoldat, drohende Zwangsheirat oder Genitalverstümmelung. Oftmals wurden die Familien, die sich gemeinsam auf den Weg machten, voneinander getrennt. Nicht wenige UMA kamen hochtraumatisiert hier an, weil sie Opfer von Gewalt, Missbrauch und Armut waren." Im Herbst 2015 habe timeout begonnen, umA aus Algerien, Afghanistan, Elfenbeinküste, Gambia, Kosovo und Somalia zunächst kurzfristig in bestehende Wohngruppen aufzunehmen. ...

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf der Website der Badischen Zeitung ...

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